Grafikkarten Rangliste
Die folgende Grafikkarten Rangliste gibt einen Überblick darüber, welche Grafikkarten aktuell am leistungsfähigsten sind und für welchen Bereich sich die entsprechende Grafikkarte am besten eignet.
Für viele Gamer ist es gar nicht so einfach, das beste Modell für die persönlichen Bedürfnisse zu finden. Zahlreiche unterschiedliche Bezeichnungen, verschiedene Funktionen und Features, als auch die unterschiedlichen technischen Fähigkeiten der Grafikkarten, machen es immer schwieriger eine Kaufentscheidung für ein bestimmtes Modell zu treffen. Doch die aktuelle Entwicklung hat auch seine Vorteile. Bereits seit einiger Zeit sind die meisten Grafikadapter so leistungsfähig, dass für die meisten Spieler relativ kostengünstige Karten bereits völlig ausreichend sind. Wer nicht gerade in extremsten Auflösungen auf einem 30 Zoll Monitor spielen möchte, für den bieten die bekannten Grafikkartenhersteller im Bereich bis 200 Euro inzwischen absolute Spitzenkarten an.
Quelle des Metro 2033-Benchmarks: Tomshardware.de
Die hier zusammengestellte Datenbank in Form einer Grafikkarten Rangliste gibt einen schnellen Überblick darüber, was eine einzelne Grafikkarte zu leisten vermag. Ferner gibt die Rangliste der beliebtesten Grafikchips Auskunft darüber, welche Technologien verbaut wurden und wie die Grafikkarte getaktet ist.
Was die Leistungsfähigkeit betrifft, sollte sich im vorhinein klar gemacht werden, was die Grafikkarte später für einen Einsatzzweck hat. Nicht selten kommt es vor, dass die Vergleichbarkeit unterschiedlicher Modelle nicht zwangsläufig einfach und selbsterklärend ist. Je nach Anwendung und Systemkonfiguration kann es zu Abweichungen kommen. In den meisten Fällen gibt ein Blick auf die Benchmarks jedoch genügend Anhaltspunkte um eine gute Kaufentscheidung fällen zu können.
Darauf sollten Sie beim Kauf einer Grafikkarte achten
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Steckplatz
Viele Mainboards sind bereits mit einer Grafikkarte ausgestattet, die für die grundlegenden Anwendungen durchaus ausreichend ist. Wenn man also weder spielt noch Videos oder Fotos bearbeiten möchte, so findet man mit dieser On-Board-Grafikkarte durchaus das Auslangen. Will man aber höhere Qualität, dann muss man eine zusätzliche Grafikkarte erwerben. Zunächst sollte man in der Beschreibung des Mainboards nachlesen, welcher Steckplatz für die Grafikkarte vorgesehen ist. Aktuell ist dies ein PCI-Steckplatz, bei älteren Modellen ist aber der AGP-Standard nach wie vor gebräuchlich. Man sollte aber bei der Auswahl auch auf die Leistung des aktuellen Systems Rücksicht nehmen, da eine High-End-Grafikkarte in einem älteren System sogar zur Bremse werden kann.
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Auflösung/Leistung
Die Leistung der Grafikkarte wird in der Leistung des Grafikprozessors und in der Größe des vorhandenen Speichers angegeben. Ausschlaggebend sind hier die Prozessorleistung und die Art des Speichers – SDRAM ist schneller als DDRAM. Benötigt man eine neue Grafikkarte, um ein aktuelles Videobearbeitungsprogramm zu installieren oder um ein neues Spiel spielen zu können, so sollte man auf die Mindestanforderungen des jeweiligen Tools achten, die der Hersteller auf der Verpackung oder im Internet angibt. Wie schon gesagt: Die Auflösung und die Leistung sollten im Einklang mit dem bestehenden System stehen.
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Kühlung
Schnelle Grafikkarten können sehr heiß werden. Die Steckplätze sind zwar genormt, aber leider nicht die Größe der Karte selber. Ersteht man also eine Grafikkarte, die einen großen Kühlköper hat, so kann es durchaus passieren, dass im Gehäuse nicht genug Platz dafür vorhanden ist. Auch hier kann man nur raten, sich vor dem Kauf genau zu informieren, um nicht enttäuscht zu werden.
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Ausstattung
Auch bei der Ausstattung sollte man im Vorfeld überlegen, was man genau benötigt. Möchte man zwei Monitore anschließen können? Soll die Möglichkeit bestehen auch den Fernseher mit der Grafikkarte zu verbinden? Über welches Kabel wird der Monitor dann an die Grafikkarte angeschlossen, passen die Stecker zusammen? Bei vielen Grafikkarten liegt ein umfangreiches Softwarepaket bei, mit dem man Tests durchführen und Benchmarks erstellen lassen kann. Man sollte auch immer darauf achten, mit der aktuellsten Treibersoftware zu arbeiten. Die Konkurrenz am Grafikkartenmarkt ist groß, und daher werden manche Modelle mit noch nicht vollständig ausgereifter Software geliefert. Nach dem Einbau sollte also der nächste Schritt auf die Homepage des Herstellers führen, um die aktuellen Treiber herunterzuladen und zu installieren. Nur so kann die Leistung aus der Grafikkarten-Rangliste auch zu Hause erzielt werden.

