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Nvidia Geforce GTX 1060

Geforce GTX 1060

Die Geforce GTX 1060 ist schon aufgrund ihres vergleichsweise günstigen Preises eine der beliebtesten neuen Grafikkarten mit Nvidias Pascal-Architektur. Um die Karte mit einer noch größeren Preisspanne anbieten zu können, existieren allerdings zwei recht unterschiedliche Modelle der GTX 1060 – eine, preiswerte, Variante mit 3,0 Gigabyte Speicher und ein Modell mit 6,0 Gigabyte.

Technische Details

Auch von der GTX 1060 fertigt Nvidia sogenannte Founders Edition-Karten, die das Referenzmodell des Herstellers darstellen. Diese Karten takten die GPU mit 1.505 Megahertz, per Turbo sind es bis zu 1.911 Megahertz. Das 3-GB-Modell taktet per Turbo nur auf maximal 1.848 Megahertz. Doch damit enden die Unterschiede noch nicht: Die GTX 1060 3GB kann auch nur auf 1.152 Shadereinheiten zurückgreifen, das 6-GB-Modell nutzt 1.280 Shader und kommt so auf gut 10 Prozent mehr Leistung.

Der 3 oder 6 Gigabyte große GDDR5-Speicher taktet bei beiden Modellen mit effektiv 8.000 Megahertz und ist mit 128 Bit an die GPU angebunden. Aufgrund des stark zunehmenden Speicherhungers aktueller Spiele ist von der GTX 1060 mit 3,0 Gigabyte schon aufgrund der nicht mehr zeitgemäßen Speicherbestückung abzuraten. Den leichten Leistungsrückschritt aufgrund der fehlenden Shadereinheiten machen manche Partnerhersteller mit entsprechender Übertaktung zwar wieder wett, wenn ein Spiel wie Tomb Raider aber aufgrund zu knapper Videospeicherbestückung ruckelt hilft auch Übertakten nichts.

Stromverbrauch der Nvidia GTX 1060

Die GTX 1060 ist wie alle Modelle mit Pascal-GPU sehr effizient, die TDP gibt Nvidia mit nur 120 Watt an. Damit eignet sich die Karte auch für kleinere Rechner mit schwachem Netzteil. Für Spiele in FullHD und maximalen Details ist die GTX 1060 daher ein sehr guter Kompromiss aus Power und Stromsparen.

Nvidia GTX 1060 Partnerkarten

Nvidias Boardpartner nutzen die effiziente 16-nm-Fertigung der GTX 1060 und eigene, leistungsstarke, Kühlsysteme oft für eine spürbare Werksübertaktung ihrer Karten. Wird gerade keine 3D-Anwendung genutzt, beim normalen Windows-Desktop beispielsweise, bleibt der Lüfter vieler Partnerkarten wie beispielsweise der Asus GTX 1060 Strix OC sogar komplett stehen, da der Treiber die Karte sehr weit heruntertakten kann. Unter Last hingegen steigt der Basistakt dank Werks-OC auf 1.620 Megahertz, per Turbo sogar auf bis zu 2.025 Megahertz. Auch den Speicher übertaktet Asus ein wenig.

Ebenso flott arbeitet die Palit Geforce GTX 1060 Super JetStream, hier fehlt nur die Speicherübertaktung. Etwas behutsamer dreht MSI bei der Geforce GTX 1060 Gaming X 6G an den Taktschrauben, hier liegen 1.569/1.974 Megahertz an. Die Kühlsysteme dieser Hersteller arbeiten durch die Bank weg ruhig und transportieren die anfallende Abwärme problemlos ab.

Die gleichen Vorteile gelten natürlich auch für Karten mit nur 3,0 Gigabyte Videospeicher, wie sie häufig in Komplettrechnern oder Schnäppchenangeboten zu finden sind. Allerdings kann auch die höchste Übertaktung nicht den fehlenden Grafikspeicher wettmachen. Wer die Karte als kleinste Empfehlung für VR-Spiele nutzen möchte, sollte auf jeden Fall die etwa 50 Euro Aufpreis für ein Modell mit 6,0 Gigabyte investieren.

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